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Anpassung und Neuerlass der Aufnahmereglemente an Zürcher Mittelschulen

05.06.2008
Der Regierungsrat hat die Änderung der Zulassungsbedingungen ins Langgymnasium, die Anpassung der Aufnahmereglemente an die neue Struktur der Sekundarstufe I sowie den Neuerlass des Aufnahmereglements in einen zweisprachigen Maturitätsgang an den Gymnasien des Kantons Zürich beschlossen.

Übertritt ins Langgymnasium
Das Langgymnasium ist für Schülerinnen und Schüler aus der 6. Klasse der Primarschule bestimmt. Auf sie ist der Prüfungsstoff zugeschnitten. Die bisherigen Zulassungsbestimmungen sahen jedoch vor, dass auch Schülerinnen und Schüler aus der 1. Sekundarstufe zur Aufnahmeprüfung zugelassen wurden. Diese Möglichkeit entfällt mit der nächsten Aufnahmeprüfung, weil die Schülerinnen und Schüler aus der 1. Sekundarstufe auf Grund ihrer Reife und Verweildauer in der Schule einen Wissensvorsprung haben und sie damit gegenüber Bewerberinnen und Bewerbern aus der 6. Klasse im Vorteil sind. Es besteht für Schülerinnen und Schüler nach der 2. Sekundarstufe weiterhin die Möglichkeit, ins Gymnasium zu wechseln.

Übertritt ins Kurzgymnasium
Die Struktur der Sekundarschule wurde mit dem neuen Volksschulgesetz verändert. Die neue Organisationsform löst die beiden bisherigen Sekundarschulmodelle «Dreiteilige Sekundarschule» und «Gegliederte Sekundarschule» ab. Auf der Sekundarstufe gibt es neu zwei oder drei Abteilungen (Abteilung A und B oder A, B und C). Bei beiden Varianten können bei einem Fach oder höchstens drei der vier massgebenden Fächer (Mathematik, Deutsch, Französisch und Englisch) verschiedene Anforderungsstufen geführt werden. Die Zulassung zur Aufnahmeprüfung ans Gymnasium wird deshalb in den entsprechenden Aufnahmereglementen geändert. Dabei werden lediglich die bisher geltenden Bestimmungen an die neue Organisationsform angepasst; es erfolgt keine substanzielle Neuregelung der Zulassungs- und Aufnahmebedingungen.

Bei Schülerinnen und Schülern, die in Zukunft ab der 3. Sekundarstufe ins Kurzgymnasium übertreten wollen, werden beim Aufnahmeentscheid die Erfahrungsnoten nur berücksichtigt, wenn sie in der 3. Sekundarstufe das Wahlfach «Geometrie» besucht haben.

Übertritt in einen zweisprachigen Maturitätsgang (Pilotprojekt)
Bis anhin waren für die Aufnahme in den zweisprachigen Maturitätslehrgang nebst dem Bestehen der Aufnahmeprüfung ins Gymnasium die Erfahrungsnoten aus einem oder mehreren Sprachfächern (Deutsch, Französisch und Englisch) massgebend. Die Erfahrungen des Pilotprojekts «Einführung der zweisprachigen Maturität an Zürcher Mittelschulen (Deutsch/Englisch)» machten deutlich, dass zwischen sprachlichen Vorleistungen und erfolgreichem Bestehen einer bilingualen Maturität kein direkter Zusammenhang besteht. Neu sollen für Schülerinnen und Schüler, die die Aufnahmeprüfung ins Gymnasium bestanden haben, einheitliche Kriterien für die Aufnahme in den zweisprachigen Maturitätsgang gelten. Massgebend sind neu die Noten der Aufnahmeprüfung in den Fächern Deutsch und Mathematik. Die Erfahrungsnoten werden für den Entscheid nur dann herangezogen, wenn der Eintritt in den zweisprachigen Ausbildungsgang nicht unmittelbar auf eine bestandene Aufnahmeprüfung folgt. Nach wie vor besteht kein Anspruch auf Aufnahme in den zweisprachigen Maturitätsgang.

Ansprechperson für Fragen heute Donnerstag, 5. Juni 2008, von 15 bis 16 Uhr: Johannes Eichrodt, Abteilungsleiter Mittelschulen, Telefon 043 259 43 92

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