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Bauvorhaben Erweiterung Schulanlage Halden

15.02.2008
Am 1. Juni 2008 findet die Urnenabstimmung für das Bauvorhaben Erweiterung Schulanlage Halden statt. Die Vorlage besteht aus dem von der Schulpflege favorisierten Hauptantrag „Erweiterung mit Abbruch des bestehenden Hallenbades“ und einem Alternativantrag „Erweiterung mit Sanierung des bestehenden Hallenbades“. Letzterer kam durch eine Petition aus der Bevölkerung zustande.

Die beiden Projekte werden an einer

Infoveranstaltung am Donnerstag 8. Mai 2008 im Singsaal Schulanlage Halden

vorgestellt. Der Anlass soll die Entscheidungsfindung der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger unterstützen. Die projektverantwortlichen Fachpersonen und Mitglieder der Baukommission werden Fakten präsentieren und Fragen beantworten. Ausserdem ist eine Begehung des Hallenbades vorgesehen.

Warum braucht es die Erweiterung Schulanlage Halden?

Einer der Gründe sind die Anforderungen im neuen Volksschulgesetz (kurz nVSG):

Die gesetzlichen Neuerungen führen in vielen Gemeinden des Kantons zu Platzproblemen - so auch in Bachenbülach. „Blockzeiten“ bedeuten, dass die Kinder alle zur gleichen Zeit von 8-11 Uhr oder von 9-12 Uhr oder bei Inanspruchnahme der Randstundenbetreuung von 8-12 Uhr zur Schule kommen. Organisatorisch heisst das, dass alle Räumlichkeiten der Schule in dieser Zeit voll ausgenutzt sind, weil die musikalische Grundschule und der Religionsunterricht ebenfalls in diese Zeiten fallen. Der Religionsunterricht muss teils sogar über Mittag stattfinden. Die Blockzeiten und der Mittagstisch, das Angebot Tagesstrukturen (noch nicht eingeführt in Bachenbülach), wo die Schule von 7.30 -18.00 Uhr nach Bedarf eine Betreuung sicherstellen muss, verschärfen die Raumprobleme massiv. Das neue Sonderpädagogische Konzept, ebenfalls Bestandteil des nVSG, welches die Schule Bachenbülach auf Schuljahr 2009/10 einzuführen hat, kann durch die zur Verfügung stehende Infrastruktur nicht umgesetzt werden. Das Schlagwort „Integration“ heisst nicht nur, dass möglichst alle Kinder in Bachenbülach durch die Volksschule geschult werden können, „Integration“ heisst auch, dass die Heterogenität innerhalb der Klassen zunehmen wird. Damit trotz dieser Vielfalt auch die individuelle Förderplanung eines jeden Kindes möglichst gewährleistet werden kann, ist es unumgänglich, dass an der Schule tätige Lehrpersonen wie Heilpädagoginnen, Logopädinnen, Deutschlehrkräfte und Teamteaching Lehrpersonen über andere Räume als die Klassenzimmer verfügen können, man mit einer Halbklasse oder einer Kleingruppe bis hin zur Einzelförderung arbeiten kann. Diese Räumlichkeiten kann die bestehende Schulanlage nicht bieten.

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