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Mehr Schülerinnen und Schüler werden eingeschult - Verschiebung des Stichtages auf 31. Juli für die Einschulung

23.11.2007
Regierungsrat unterstützt Beitritt zum HarmoS-Konkordat

Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat, dem Gesetz über den Beitritt zur interkantonalen Vereinbarung über die Harmonisierung der obligatorischen Schule HarmoS-Konkordat zuzustimmen. Die Auswirkungen des Konkordats auf den Kanton Zürich sind gering, da dieser mit dem neuen Volksschulgesetz wesentliche Teile des Konkordats bereits erfüllt. Einzig die Verschiebung des Stichtags zur Einschulung um drei Monate auf den 31. Juli führt zu Anpassungen.

Mit den neuen Bestimmungen zur Bildung in der Bundesverfassung, denen die Schweizer Stimmberechtigten am 21. Mai 2006 zugestimmt haben, werden die Kantone verpflichtet, den Volksschulbereich zu harmonisieren. Vor diesem Hintergrund hat die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK am 14. Juni 2007 die interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der obligatorischen Schule HarmoS-Konkordat einstimmig verabschiedet und die Kantone eingeladen, das Beitrittsverfahren durchzuführen.

Die Bildungsdirektion hat im März 2006 die Parteien, den Verband der Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten, den Verband der Schulpflegepräsidentinnen und -präsidenten, die Organisationen der Lehrerschaft und weitere interessierte Kreise zu einer Konsultation über die vorliegende Vereinbarung eingeladen. Alle Konsultations-
teilnehmerinnen und -teilnehmer begrüssten die interkantonale Vereinbarung und unterstützen deren Stossrichtung.

Eckpfeiler des neuen Konkordats sind einheitliche Strukturen, Einführung von Instrumenten für die Qualitätssicherung und -entwicklung, Organisation der Unterrichtszeit in Blockzeiten auf Primarschulstufe und das Anbieten von bedarfsgerechten Tagesstrukturen, sowie die Koordination des Sprachenunterrichts.

Mehr Schülerinnen und Schüler werden eingeschult

Der Kanton Zürich hat mit dem Volksschulgesetz vom 7. Februar 2005 die wesentlichen Teile des Konkordats bereits erfüllt. Die einzige Änderung, die auf Gesetzesstufe vorzunehmen ist, betrifft die Verschiebung des Stichtages zur Einschulung um drei Monate von heute 30. April auf den 31. Juli. Die Verschiebung des Stichtages zur Einschulung um drei Monate führt dazu, dass vorübergehend mehr Schülerinnen und Schüler eingeschult werden.

Aus organisatorischen und personalpolitischen Überlegungen sowie in Bezug auf die Infrastruktur soll dieser Schülerzuwachs auf mehrere Jahre verteilt werden. Deshalb sollen die zur Verfügung stehende Frist vollumfänglich ausgeschöpft und der Stichtag zur Einschulung über einen Zeitraum von sechs Jahren hinweg jeweils um einen halben Monat verschoben werden. Pro Jahrgang werden im Kanton Zürich rund 12'000 Schülerinnen und Schüler eingeschult. Aufgrund der Verschiebung des Stichtags ist voraussichtlich mit rund 500 Schülerinnen und Schülern zu rechnen, die zusätzlich jedes Jahr eingeschult werden. Die höheren Schülerzahlen haben zur Folge, dass die Zahl der Lehrerstellen vorübergehend zu vergrössern ist.

Quelle: www.bildungsdirektion.zh.ch
Christine Keller Sallenbach, Kommunikationsbeauftragte, Bildungsdirektion Kanton Zürich, Walcheplatz 2, 8090 Zürich, Tel: 043 259 23 20, Email: christine.keller(ät)bi.zh.ch

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