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Bauvorhaben Erweiterung Schulanlage Halden

19.11.2007
Im Frühjahr 2007 hat sich die Primarschulpflege entschieden für ihr Bauvorhaben, das sich auf die dringendsten Schulraumbedürfnisse konzentriert, zusätzlich ein zweites Projekt auszuarbeiten: Dieses sieht neben dem Erweiterungsbau auch die Sanierung des bestehenden Hallenbades vor. Grund für das Alternativprojekt war eine von 400 Personen unterzeichnete Petition von Bachenbülacherinnen und Bachenbülachern. Beide Projekte werden im kommenden Jahr an einer Urnenabstimmung dem Stimmvolk vorgelegt.

Stand der Projektierung Sanierung Hallenbad
Das Honorarsubmissionsverfahren wurde mit vier Unternehmungen termingerecht durchgeführt. Die eingegangenen Honorarofferten sind gesichtet und gemäss den entsprechenden Bewertungskriterien beurteilt. Die beiden erstplatzierten Generalplaner wurden zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. An der Pflegesitzung vom 11. September 2007 wurde der Gebrüder Hunziker AG der Zuschlag für die Ausarbeitung des Sanierungsprojektes mit Kostenvoranschlag plus (+-15%) erteilt. Nun wird in der Baukommission intensiv am detaillierten Massnahmenkatalog gearbeitet und die Kosten berechnet. Um eventuellen Risiken vorzubeugen, werden im Bereich des Hallenbades an verschiedenen Stellen Sondierbohrungen durchgeführt. Die Arbeiten werden bis Ende Januar 2008 abgeschlossen sein. Nach der Projektgenehmigung mit Kostenvoranschlag durch die Schulpflege wird die Weisung zuhanden der Urnenabstimmung erstellt und eine Infoveranstaltung für die Bevölkerung von Bachenbülach durchgeführt. Der Termin wird baldmöglichst publiziert.

Die Schulhauserweiterung und der Kindergartenneubau drängen
Jeder Neuzuzug eines Kindergärtlers im Einzugsgebiet des Kindergartens Chürzi gestaltet sich zurzeit problematisch. Die Raumverhältnisse sind äusserst gedrängt und die Kindergärtnerinnen improvisieren, damit alle Kinder ein „Plätzli“ finden. Den neuen Anforderungen im Kindergarten gemäss Volksschulgesetz nachzuleben ist schwierig. Der Pavillon, in dem sich drei Therapiezimmer und die Schulverwaltung befinden, wurde im Sommer 2004 bezogen. Damals wurde mit einer Bauerstellung innert drei Jahren gerechnet – was sich als zu optimistisch erwies! Mit dem Besitzer des Pavillons wurde seinerzeit eine äusserst kostengünstige Benützung ausgehandelt. Seit anfangs 2007 müssen nun jedoch jährlich Fr. 25'000.00 Miete bezahlt werden. Container sind durch ihre Bauweise ringhörig und schlecht isoliert (Heizkosten!). Ausserdem ist der obere Pausenplatz räumlich stark beeinträchtigt. Die Schulpflege hofft deshalb, möglichst bald mit den Erweiterungsbauten beginnen zu können.

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